BGE

Danisch schreibt zum BGE: Nächster Denkfehler BGE

BDE ist ein typisches mythomanisches Hirngespinnst.

Erstens gibt es viele Leute, die Medikamenten, Drogen und Alkoholprobleme haben, mit Geld nicht umgehen können und sofort alles ausgeben, was sie in die Finger bekommen. Man kann das Sozialamt personell reduzieren auf die wirklich Berüftigen, aber man kann es nicht ganz abschaffen. Außerdem, was machen die freigewordenen Beamten und öffentlichen Angestellten? Leben dann vom BGE? Die “Kosten”, die gespart werden, sind die Gehälter dieser Leute. Also sollen einfach die Sozialamtsmitarbeiter zu BGE Empfängern werden. Werden die sich aber freuen!

Weiterhin ist es eine typische Michmädchenrechnung anzunehmen, mit mehr Geld wären alle reicher und die Welt folglich schöner.

Wenn alle jeden Monat 600 Euro mehr haben, dann wird alles, was man im Monat “Normal so verbraucht” auch wenigsten durchschnittlich 600 Euro im Monat mehr kosten.

Andererseits wird jeder Euro, den man verdient, mit 99% Steuern belegt, schließlich arbeitet man nicht für’s Geld sondern aus Freude und die braucht nicht noch gut bezahlt werden.

Somit werden alle Quoten-Vorstandsvorsitzende, weil das die Jobs sind, die am meisten Spaß machen, wenn man verantwortungslos ist, und innerhalb von kurzer Zeit werden fast alle gleich arm sein, weil man meint, durch Geldverteilen Wohlstand zu schaffen. Wohlstand schafft man durch konstruktive, Wohlstand-schaffende Arbeit. Geld verteilen, das ist hinlänglich empirisch bewiesen, schafft Inflation und final die Geldentwertung der jetzt noch “Vermögenden”.

Am Schluß steht ein Sozialismus, der die Menschen zur Arbeit zwingen muss, damit überhaupt noch etwas geht. Aus dem BGE wird, auch das ist empirisch bewiesen, der sozialistische Arbeitszwang: “Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen.” Jeder kriegt, was er grad so zum Leben braucht und jeder gibt, was man aus ihm rausprügeln kann.

Der Versuch jetzt das BGE einzuführen ist der Versuch, den Sozialismus zu verwirklichen. Mythomanen meinen das ernst und sie glauben daran, die kann man nicht überzeugen und wenn dann am Ende alles in Trümmern liegt, waren es die bösen anderen, die nicht mitgemacht haben, sondern das gelobte Unrechtsregime sabotierten.

Die freie Welt Charta

Der Kommentar bezieht sich auf einen Link auf der Seite:

https://www.dz-g.ru/Warum-gibt-es-so-viel-Desinformation-zur-Deagel-Liste

Und da auf den Post:https://freeworldcharter.org/de

Ein typisches Machwerk einem Mythomanen: Täter-Opfer-Retter-Verführer

Die grundlegende Annahme ist bereits falsch und eine Verdrehung von Ursache und Wirkung. Geld ist nicht die Ursache für Gier, sondern die Folge davon. Egopathie/Mythomanie bzw. Traumatisierung ist die Ursache von Gier und Neid – und indem der Text mit keinem Wort darauf eingeht, also die tatsächliche Ursache “übersieht” ist schon klar, woher der Wind weht.

Gier ist offensichtlich keinesfalls “unnatürlich”. Es gibt eine Dokumentation über Ureinwohner, welche in der trockenen Steppe Wasser finden wollen. Sie suchen sich einen Baum, präpaieren ihn so, daß sie ein Stück Salz in ein ausgehöhltes Astloch stecken. Dann verstecken sie sich in der Nähe und warten, bis ein Affe vorbei kommt, der das Salz findet und in die Hand nimmt.
Der Affe will das Stück rausziehen, aber es ist so groß, daß es nicht geht. Er müsste es loslassen, ist das so gierig, daß er das nicht tut, auch nicht, wenn der Mensch sich nähert und ihm ein Seil umbindet. Danach stochert der Mensch das Salz raus, der Affe frist es auf, alles auf einmal und schnell, und wird extrem durstig und führt den Menschen an dem Seil zum Wasserloch.

Die Bewegung baut also auf einer falschen Annahme auf und geht dann konsequent realitätsverleugnend weiter. Jeder macht nur das, was er machen will und bekommt das, was er braucht. Von wem? Wenn niemand das machen will, was man braucht? Werden diejeinigen, die bestimmen, was man braucht, die anderen dazu zwingen das zu erzeugen, auch wenn sie das nicht wollen?

Der technologische Fortschritt brauchte zwei Dinge: die virtuelle Kraft des Geldes und die physikalische Kraft des Motors, wobei die zurückgeht auf die nutzung von Kraft von Tieren sowie Wind und Wasser. Die Entwicklung ging ziemlich langsam von Sklaven, Tieren, Windmühlen und Wassermühlen zum Dampfmotor – und dann ging es schneller und wurde rasant bei Kraftstoffmotoren. Diese bieten sehr hohe Kraft an praktische jeder Stelle, bis hin zu Flugzeugen.

Wie sollen in einer Gesellschaft, in der jeder machen kann, was er will, die extrem komplexen Prozesse ohne Geld gesteuert werden? Darauf hat der Text nur eine Anwort. “BILDUNG”! Schon alle real-existierenden Sozialismen wußten, daß man die Kinder programmieren muss, das zu wollen, was sie wollen sollen und das zu tun, was sie zu tun haben. Und alle Sozialismus-Experiemente sind gescheitert, weil die Erfinder und Betreiber Mythomanen waren, unfähig ihre eigene Mythomanie zu erkennen und damit sich nicht bewußt, daß sie Ursache und Wirkung vertauschen und ausblenden, was unpassend ist.

Aber am heftigsten fand ich den Teil, indem beschrieben wird, die Welt sei “feindlich” geworden! Als ob die Natur Jahrtausende land mit dem Homo Sapiens gekuschelt hätte und dann wäre das Geld vom Himmel gefallen, die Gier hat angefangen und nun ist alles feindlich und die Natur hasst die Menschen plötzlich!

Hören wir auf mit “Geld”, nehmen wir uns, was wir brauchen, wobei wir jeder Mücke das volle Lebensrecht und Selbstentfaltung garantieren und leben wir endlich friedlich in Mutter Naturs Schoß weiter!

Darwin wir zitiert mit “The survival of the fittest” und manche sehen überall in der Natur Kampf. Andere finden Symbiosen und halten den Kampf “um knappe Ressourcen” für eine Folge des Ressourcenmangels. Es scheint schwer zu sein zu begreifen, daß Symbione UND Kampf die Muster sind, die man “Naturrecht” nennen könnte. Gerade die Unterschiede zweichen den Lebenwesen sind es, die das Leben ausmachen – dabei ist die Unfairness Grundlage! Würde die Mücke nicht lieber das Säugetier sein, welches sie unter Lebensgefahr stechen muss, um zu überlegen? Ist es fair, eine Mücke zu sein in einer Welt mit Mückenlampen?

Die “kranke Gier” besiegen wir, wenn wir die Traumatisierungen, die sie von Zeiten des extremen existenziellen Mangels auf die gesamte Lebenszeit ausdehnen, finden und heilen. Und was machen wir mit denen, bei denen wir sie gefunden haben, die sich aber nicht heilen lassen wollen, die sie verleugnen und brutalst durchsetzen, weil sie unfähig sind zu erkennen, was sie tun?

Menschen, die meinen mit Bildung schwere psychische Schäden beheben zu können, die haben einen schweren psychischen Schaden und merken es nicht – von solchen Menschen gibt es Millionen.

Die Charta hat einen großen Nutzen: wer sie liest und allen Ernstes meint, sie unterschreiben zu wollen, hat damit den Beweis geliefert, psychisch schwer gestört zu sein. Man sollte diese Charta zum Lackmustest machen und alle, die sie unterschreiben, in einer Region verbringen, wo sie fortan ihr freies Leben leben dürfen, ohne Kontakt zur Zivilisation. So eine Art Freie-Menschen-Wildreservat. Spätestens 2-3 Generationen später werden die Kinder der Spinner alles, jede Gewalttat, anwenden, da raus zu kommen und die Zivilisation anzuzapfen. Und das auch nur wenn die Initiatoren auf ein wirklich fruchtbares und leicht zu bearbeitendes “Vorzugsland” verfrachtet werden. Ansonsten sind sie in paar Monaten bis Jahren alle tot, da es ihre Realitätsverweigerung ihnen verunmöglichen wird, sich anders als durch “Finden & Sammeln” zu ernähren. Sie werden sich gierig gegenseitig auffressen. Niemand braucht eine Zivilisation mehr, als Mythomanen, die behaupten, sie nicht zu wollen, bzw. durch Utopien zu ersetzen trachten.

Die Täter sind die bösen, gierigen Menschen, eigentlich wir alle, weil das Geld uns dazu gemacht hat. Somit sind wir alle auch Opfer, Opfer vom bösen Geld, welches uns dazu zwingt, böse zu sein. Die Errettung von unserer unverschuldeten Gier erfolgt durch das kräftige Negieren der Erfindung “Geld”, einem Tauschmittel, je nach Kultur Metalle, Steine, Symbole und die Verfühung ist der Traum von einer Welt, wo alle Lebenwesen frei und glücklich miteinander tanzen und singen und genug haben und fortan niem mehr Mangel leiden müssen.

Alle mythomanischen Muster sind vorhanden, der Feind ausgemacht und die falsche Hoffnung aufgebaut. Leute, die alles frei und kostenlos machen wollen, sind die, die nichts können, außer lügen, betrügen, verführen und ausnutzen.

Schweden

Manniko postet dies:

https://mannikosblog.blogspot.com/2020/05/uber-schwedens-gegenbeispiel-in-der.html

Die Schweden als Vorbild. Immerhin schon etwas besser, als die Chinesen, oder vielleicht auch nicht.

Die Schweden haben den Vorteil extrem obrigkeitshörig zu sein, ihre Politiker für unfehbare Gutmenschen zu halten und den Nachteil, eine Menge Migranten im Land zu haben.

Das Einsperren der gesamten Bevölkerung hätte vermutlich zum Bürgerkrieg durch die Migranten geführt. Also hat man es einfach “freiwillig” gemacht. Alle Schweden, die einer Anordnung nachgekommen wären, sind auch der Bitte nachgekommen und die restlichen, die Nicht-Schweden, konnte man einfach “übersehen” und gut ist.

Die Medien sind in den Händen der Profiteure, vielleicht sogar der Auftraggeber von “Corona” und bringen die Schafe zur Schur. Die Aufgabe ist es, den Weg vorzugeben, damit die Menschen vereinsamter, kranker und anfälliger werden und die guten Freunde von der Pharmaindustrie, menschenfreundlich und immer gerne helfend, wie sie nun mal sind, mehr ihrer als “Medikamente” und “Impfungen” verklärten Giftstoffe teuer verkaufen können. Und dafür als Philantropen gefeiert werden!

Kommentare zu anderen Medien

Ich werde an dieser Stelle Veröffentlichungen alternativer Medien kommentieren.

Den Anfang macht Danisch:

https://www.danisch.de/blog/2020/05/21/noch-eine-verschwoerungstheorie/#more-35848

Danisch überlegt in dem Post, ob der Lockdown nicht zur Verschleierung der Abhängigkeit von China durchgeführt worden sein könnte.

Meine Meinung ist, daß der Lockdown eine Reihe von “angenehmen Wirkungen” hat, von denen die Verschleierung sicher nicht die Hauptwirkung und folglich nicht der Hauptgrund ist. Eine andere Wirkung, die auch bei manchem alternativen Medium zu finden war, war die, daß die Blasenbildung der Finanzwirtschaft ohnehin zu einem Finanzkollaps geführt hätte und nun der Finanzkollaps dem Virus statt der Finanzindustrie angelastet wird.

Weitere “Verschleierungsfunktionen” aus dem Netz waren bzw. Rentenkassen-Erleicherung, Verbrecher-Jagden, Bewegungsüberwachung und Datensammeln.

Ich halte die Verschleierungs-Wirkungen für durchweg realistisch und nachvollziebar, jedoch nicht ausschlaggebend. Es ist eine “weltweit koordinierte” Aktion und folglich sind die Verschleierungswirkungen in verschiedenen Staaten unterschiedlich.

Ist die Abhängigkeit von China bei Schweden nicht aufgefallen? Ist die Abhängigkeit von China noch bereits durch den Mangel an medizinischem Krimskrams klar geworden, so daß Politiker nach mehr Autarkie in dem Bereich riefen?

Am Anfang des Theaters habe ich darauf hingewiesen, daß man ein einfaches Model nimmt, das schon zu einfach wäre, wenn die “bunten Punkte” Gasmoleküle representieren sollten, aber geradezu unfassbar fehlerhaft und menschenverachtend, wenn man mit den bunten Punkten Menschen simuliere und sie einach nur etwas “bremsen” bräuchte, um andere Verläufe der Kurve zu generieren. Social Distancing ist “kollektiver Selbstmord” auf Raten. Menschen sind keine bunte Punkte und können auch nicht durch bunte Punkte “simuliert” werden. Die Aussagen der Simulationen, die die Politik als Handlungsanweisungen verstand, wurde entsprechend manipulativ dargestellt und so wie nicht paßten, weggelassen.

Ganz offensichtlich gibt es einen blinden Glauben “in die Wissenschaft”. Die Klimareligion und alle vorherigen wissenschaftlichen Panik-Szenarien, vom “sauren Regen”, über das Ozonloch, “peak oil”, diversen Virenattacken, der Klimahysterie, Feinstaubfahrverboten bis zur Krönung, Corona, zeigen, wie einfach es ist, große Mengen von Menschen über verzerrt und unwissenschaftlich dargestellte “wissenschaftlche Forschungsergebnisse” so zu manipulieren, daß bestimmte Gruppen extrem viel Geld damit verdienen können und die Massen Freiheit, Wohlstand und ihre Gesundheit im Gegenzug verlieren.

Somit gehe ich davon aus, daß keine der “kleinen angenehmen Nebenwirkungen” die Ursache für Corona-Hysterie und Lockdowns war, sondern man dort suche muss, wo das richtig große Geld hinfließt. IM Erika hat ja bereits 500 000 000 Euro für “die Impfmittelforschung” zugesagt – und da werden ein paar Leute ordentlich Geld machen – und da würde ich dann auch mal vermuten, daß der Ursprung dieser “Geschäftsidee” liegt.

Die kleinen Nebenwirkungen, daß Politiker sich wie Diktatoren gebärden können und die Massen ihnen zujubeln und sie dafür loben, hilft den Drahtziehern, ihre Ziele zu erreichen. Die “kleinen angenehmen Nebenwirkungen” haben jede für sich den Zweck, in vielen Bereichen von bestimmten Machtgruppen für sich ausgenutzt werden zu können und so “dem Hauptziel unwissentlich zu dienen.

Der erst große Coup dieser Art dürfte die “Alkoholprohibition” in der USA gewesen sein, deren Zweck es war, das auf Alkohol fahrende Automobil zu einem “Benziner” zu machen – und den Menschen dahinter extremsten Reichtum zu bringen. Mafia, Umweltverschmutzung waren egal und die Suffragetten waren in der öffenlichen Darstellung diejenigen, die die Prohibition “durchgesetzt” haben.

Alle Verschleierungs-Wirkung von Corona kann man als “Suffragetten-Wirkung” sehen…

Pasteur und die Impfung

Unzweifelhaft hat Pasteur “Wissenschaftsbetrug” begangen und seine publizierten Ergebnisse gefälscht. Die Impfbeführworter sagen dazu “was für ein Glück” – die Gegner sehen es als Beweis der Unwirksamkeit bei gleichzeitiger, zweifelsfreier Gefährlichkeit der Impfungen.

Unbestritten ist, daß Impfungen Opfer fordern: Tote und dauerhaft geschädigte Menschen, manchen hilfe die “Impfschaden-Versicherung”, andere, die die Folgen nicht klar als Folge der Impfung beweisen können, gehen leer aus.

Gerne werden die Gewinne der Impfhersteller als der eigentliche Beweggrund hinter der Impfpraxis gesehen. Aber in der DDR gab es Zwangsimpfungen – und nicht zu knapp.

Die Impfung wird als “Lernen des Immunsystems” gesehen, man glaubt, der Körper würde bei einer kleinen, “nicht krank machenden” Menge wie ein kleines Kind lernen, für den “Feind” die richtige Abwehr zu entwickeln. So wie das Lernen eine “Besußseinserweiterung” ist, so soll auch die Impfung eine “Immunitätserweiterung” sein.

Das gezeichnete Bild ist verständlich und also nachvollziehbar. Richtig ist es deswegen aber nicht. Es ist ein Grundzug der Mythomanie, zu glauben, was verständlich und nachvollziehbar (also ins Weltbild passend) sei, sei damit auch real.

Jede Polarisierung bedeutet die Vergößerung des inhaltlichen Abstands, also der Erschwerung jeglichen Fortschritts in der Wahrheitsfindung. Impfgegener ignorieren und verwerfen alle Aussagen der Impfbeführworter und andersherum. Die Hersteller werden den Teufel tun, die Wirkungslosigkeit ihres Produktes belegen zu versuchen. Die Seiten sind so weit von einander entfernt, daß es aussichtslos scheint, eine unabhängige und umfassende Forschung durch echte Forscher, die ergebnisoffen forschen, zu erreichen.

Und Ergebnisse, die zeigen sollten, daß eine Milliarden-schwere Industrie wirkungsloses Gift gutgläubigen Menschen und besonders Kindern verabreicht, werden mit allen Mittel angezweifelt und angegriffen werden.

Der Zwang zur Impfung ist für die Beführworter nötig, um die Kinder der Ungläubigen zu retten und für die Impfgegner, um die “gesunde Alternative nicht zu impfen” auszulöschen. Die Befürworter, wie die Gegener, meinen Leben zu retten, indem sie das genaue Gegenteil vom anderen machen: impfen oder nicht impfen. Wie in anderen mythomanisch-basierten Situationen gibt es keine Lösung. Die Befürworter können nur solange auf Zwang verzichten, solange fast alle freiwillig mitmachen und die Gegener, würden sie in der Mehrheit und bestimmend, müssten die Impfungen als Körperverletzung (mit potentieller Todesfolge) verbieten.

Das verdeutlicht den Gegensatz: die einen wollen alle dazu zwingen und die anderen alle davor bewahren. Und es zeigt auch die Gemeinsamkeit von Extremen…

Was wäre wenn…?

Viele eher national ausgerichteten, alternativen Medien diskutieren aufgeregt über Umweltverschmutzung und Technologie (5G) als Hintergrund der als Fake/Hoax bezeichneten “Pandemie” und stellen Schweden als Musterland für den Umgang dar.

Man reibt sich verwundert die Augen. Waren es nicht noch vor wenigen Wochen die “Linken”, die Schweden lobten und mit dem Kampfbegriff “Umweltverschmutzung” die Industrie demontieren wollten?

Was, wenn “Nationalisten” einen Erreger ausgesetzt hätten, zu dem Zweck, die “globalistische Ordnung” zu zerstören?

Wenn jemand glaubt, dass eine Fledermaus in China die Deutsche, Schweizer, Österreichische und fast alle weiteren Wirtschaften heftig dezimieren und hunderten von Millionen von Menschen ihre Menschenrechte über Wochen oder Monate beschneiden kann, WIE soll er noch an die “Segnungen des Globalismus” glauben?

Wie viele solcher Fledermäuse gibt es und wann passiert es erneut? Wie viele Politiker denken schon darüber nach, “nach der Krise” nationalere Strukturen aufzubauen, damit sich “so etwas nie wieder wiederholen kann”? In der Welt vor 100 Jahren wäre so eine Krise in der “gesamten Westlichen Welt” – wegen einer Fledermaus in China(!) – unmöglich.

Erst das viele Reisen, der “Kulturaustausch” und die “globalistisch ausgerichtete Wirtschaft” ermöglichen so eine Katastrophe. Das dürfte so einleuchtend klingen, dass es jedes Kind versteht. Das Virus ist die größtmögliche Katastrophe für alle Globalisten, es zwingt zu kleineren, übersichtlicheren und damit sichereren Strukturen.

Man sieht, dass die “Solidarität innerhalb der EU” nicht viel mehr ist als ein warmer Furz, Italien bekommt Hilfe aus Russland und China, während Deutschland und Frankreich es anfangs im Regen stehen liessen. Mitlerweile wäre es schon zu peinlich gar nichts mehr zu machen, also nimmt man Italien ein paasr Patienten ab, solange bis man selber keinen Platz mehr haben wird.

Ich halte es für schwer nachvollziehbar, dass das “Coronavirus” den Globalisten in irgendeiner Form hilfreich sein könnte. Im Gegenteil, es vernichtet – für alle sichtbar – die Vorstellung, eine “globale einheitliche Gesellschaft” sei stabiler und sicherer als eine fragmentierte.

Eine globale Gesellschaftsform, in der eine Fledermaus “irgendwo auf der Welt” locker kurzfristig und gleichzeitig über eine Milliarde Menschen in den Hochtechnologie-Staaten in wirtschaftlich katastrophalen Zwangsurlaub bringt, kann nicht sinnvoll sein.

Es müssten die Vertreter der NWO sein, die das Virus für HOAX halten, einen Schwindel der “bösen Nationalisten” vermuten, “kapitalistische Todestechnologie” dahinter ausmachen und unter allen Umständen sich der Vorstellung verweigern, dass es sich um einen “(halb)natürlichen Erreger” handele. Die Fledermaus-Geschichte ist schwer zu glauben, es sei denn “Fledermaus” wäre der Deckname eines Geheimlabors, welches unter der Kontrolle von nationalistischen Kräften stünde.

Sehen wir die Situation heute als “biologische Kriegsführung” dann ist es doch eher wahrscheinlich, dass die Nationalisten das Virus entwickelt und verbreitet haben, als die Sozialisten.

Oder am ehesten Nationalsozialisten, also solche, die nationale Strukturen mit sozialistischer Ausrichtung errichten wollen, so, wie sie derzeit von der Politik gefordert werden: mehr Macht für die Bundesregierung, Verstaatlichungen, Kontrollen des Wohlverhalten der Massen – aber der Sozialismus soll an den nationalen Grenzen enden.

Wem nützt das Virus mehr: International-Sozialisten oder National-Sozialisten?

Nicht-Sozialisten gibt es eigentlich schon lange keine mehr auf der politischen Bühne…

Monster-Fake oder Wirklichkeit

Betrachten wir die Situation logisch, dann gibt es drei Möglichkeiten:

  1. Eine Fledermaus hat Viren-haltigen Kot so abgesondert, dass ein Wildtier davon erkrankt ist. Das Wildtier wurde in China auf einem Markt frisch geschlachtet und hat davor, dabei oder danach die ersten Menschen angesteckt. Oder eine andere, zufällige, rein natürliche und durch keinen Menschen intendierte Geschichte.
  2. In irgendeinem Labor in irgendeinem Land zu irgendeinem Zweck “gezüchtete” Viren wurden irgendwie und irgendwo dazu genutzt, zufällige oder bestimmte Menschen zu infizieren.
  3. Es gibt keine Viren und keine Pandemie, sondern an anderem Erkrankte und Gestorbene werden aufgrund von Manipulation von Statistik, Medienberichten usf. einem “virtuellen” Virus zugerechnet.

Eine andere logische Möglichkeit erschließt sich mir nicht.

Wenn ich die Wahrscheinlichkeit abschätzen soll, dann klingt mir die 1.) doch schwer zu glauben und hört sich für mich wie eine Deckmantel-Geschichte für 2.) oder 3.) an. Würde sie stimmen, so würde das bedeuten, daß die Menschheit in “globalistischer Massenhaltung” durch natürliche Prozesse immer angreifbarer wird, um so “biologisch vernetzter” sie ist.

Um eine “globalistische Wirtschaftsstruktur” weiterführen bzw. weiter ausbauen zu wollen, hiesse, man müsste eine komplett-Überwachung jeden Schrittes, jedes einzelnen Menschen durchführen, so dass man, sobald eine “neue Krankheit” bei einem Menschen gefunden wird, innerhalb kürzester Zeit alle Menschen fände, die mit ihm in Kontakt waren und alle die mit denen in Kontakt waren und so fort und diese Menschen alle vorsorglich isoliert würden. Das ist 100% Überwachungsstaat und die Diagnose “neue Krankheit” würde den Diagnostizierenden höchste Macht verleihen, der Missbrauch durch Kriminelle und/oder Staaten (wenn man da einen Unterschied sehen will) wäre kaum zu beschränken, bzw. es würde sicher passieren. Man kann annehmen, dass bei der Ursache 1.) die Menschen kaum von dieser Massnahme überzeugt werden könnten, nur um globalistisches Wirtschaften weiter auszubauen.

Die Folge könnte also nur sein, dass “Regionen redundant” arbeiten, also weitgehende Autarkie in wesentlichen Bereichen besteht, so dass sich Regionen abkapseln können ohne mehr an ihrer wirtschaftlichen Kapazität zu verlieren, als die Infektion / Natur fordert.

Tatsächlich dürfte so eine Produktionsweise auch sinnvoll sein, was Arbeitsplätze und die Identifikation der Arbeiter mit ihrer Region und ihren Produkten angeht. Reisen wäre dann je nach dem, wie sehr die Menschen sich überwachen lassen wollten, nur innerhalb der überschaubaren Regionen frei, die Reisen zwischen den Regionen würden je nach Lage mehr oder minder stark eingeschränkt.

Man liest hin und wieder von Politikern, die in diese Richtung denken und sollte 1.) stimmen, ist das auch absolut korrekt und sinnvoll. Die Menschheit müsste statt “global” regional werden. Inwiefern Nationen und Regionen übereinstimmen, ist nicht festgelegt. Je “sicherer” eine Region sein wollte, um so kleiner müsste sie bei voller wirtschaftlicher Autarkie sein. Das bedeutet natürlich nicht, “Autarkie für die Ewigkeit”, sondern Vorräte an Rohstoffen und notwendigen Produkten für wenigstens 1-2 Jahre.

Das Szenario 1.), so unwahrscheinlich es klingen mag, es ist das allerbeste, was die Ursache sein könnte, weswegen die meisten Menschen dieser Version, so unwahrscheinlich sie für mich klingt, sehr überzeugt anhängen werden.

Damit kommen wir zu den eher wahrscheinlichen Szenarios, aus meiner Sicht, da es zuviele “Zufälle” gibt, um nicht eine menschliche Intention dahinter zu vermuten.

2.) und 3.) sind gar nicht so unterschiedlich, denn beide legen der Pandemie eine Menschliche Absicht zugrunde und keinesfalls kann es sich dabei um eine in erster Linie “humane” Absicht handeln.

Ist es wahrscheinlicher, dass es Krankheitserreger gibt und die vor irgendwem ggf. modifiziert und dann verteilt wurden, als dass alles auf virtuellen Szenarien beruht, wie 9/11? Keine Viren, keine erhöhten Mengne von Toten durch Krankheiten, sondern Übungen, manipulierte Bilder und Interviews und das in sehr vielen Ländern der Welt.

Haben wir eine solche Gleichschaltung schon erreicht, dass des die wirtschaftlich schwer betroffenen Menschen aus 100 Ländern nicht durchschauen und sich das selbe Spiel überall wiederholt?

Ausschließen will ich das nicht, aber sollte es so sein, dann wäre das die schlimmste der drei Möglichkeiten, weil die Menschheit bereits so start in “virtuellen Welten” leben würde, dass die Möglichkeiten der “virtuellen Welt” – also Phantasie – Realität würden. Eine Gruppe könnte sich ein Szenario ausdenken, welches nur entfernten Bezug zur Realität hat und die ganze Welt würde mitspielen und die Phantasie Wirklichkeit werden lassen.

Ich kann mir nicht helfen, aber Menschen mit narzistischer Persönlichkeitsstörung machen das so, ihre Phantasie wird zu ihrer Wirklichkeit. Sie merken das zwar nicht bewusst bei sich selber, dürften aber vergleichsweise leicht dazu zu bringen sein, zu glauben, 3.) sei real, weil ihr Unterbewusstsein “das immer so macht”.

Bei 9/11 habe ich sofort an einen Fake gedacht. Ob nun Raketen, ferngelenkte Flugzeuge oder, wie sich später zeigte, reine Sprengungen verwendet wurden. Die Geschichten hörten sich an, wie 1.) in unserem Fall und die Menschen glauben das lieber, als dass es ihre eigene Regierung war. Es war eine Verhöhnung der Flugpiloten und ihrer Ausbildung, aber es wurde nicht wiederholt. Es war lokal begrenzt inkl. Überraschungseffekt, es mussten nur einige Minuten Film und eine Handvoll Zeugen-Schauspielern eingesetzt werden.

Undenkbar, dass man in einem Land nach dem anderen virtuelle Flugzeuge in Hochhäuser fliegen und diese sprengen lassen könnte, vorgebend, die virtuellen Flugzeuge hätten das verursacht. Wie bekommt man Putin, Merkel und Trump zusammen in eine Welt-Konspiration?

Aber, WENN das tatsächlich geht, dann wird es bald keine freien Denker mehr geben, dann werden die dunkelsten Alpträume der Humanisten wahr und niemand kann etwas dagegen machen, außer auf die Natur zu hoffen, einen Ausweg zu finden…

Bleibt, als einzige wirklich wahrscheinliche, realistisch mögliche und die Situation am besten widerspiegelnde Möglichkeit die 2.)

Wieso sind überproportional viele Politiker betroffen, VIPs, Fussballer, Filmstars?

Der große Vorteil von 2.) im Vergleich zu 3.) liegt darin, dass die Natur mitredet. Die menschliche Absicht der “Macher” muss nicht aufgehen, wenn es sich um 2.) handelt, weil die Realität nicht berechenbar ist.

Es wurde ein Scenario bei der Johns Hopkins Universität durchgespielt, welches der wenige Monate darauf folgenden Pandemie überraschend erstaunlich ähnelt und die Empfehlungen, die aus der Studie kamen, werden nicht nur nicht umgesetzt, sondern teilweise genau ins Gegenteil verdreht.

ich werde das Gefühl nicht los, daß die “Macher” das Szenario in Auftrag gaben und dann dafür sorgten, daß die Empfehlungen zum großteil ignoriert und nur in dem ihnen passenden Teil umgesetzt werden. Warauf muss man achten, wenn man den größtmöglichen Schaden anrichten will?

Man läßt herausfinden, was ihn vermindert und sorgt dann dafür, dass das nicht passiert, insbesondere dadurch, dass man Wissenschaftlichkeit im bezug auf die Reaktion vorgibt und “Empfehlungen” umsetzt, die alleine für sich genommen, verheerenden Schaden anrichten können.

Das ist, wie einen crash-Test machen, um dann das Auto so zu präparieren, dass es auch ganz bestimmt in tausend Stücke zersplittert und den Fahrer umbringt. Durchaus sorgfältige Planung!

Also, wer könnte es gemacht haben und warum?

Dazu demnächst mehr….

Der dritte Weltkrieg hat begonnen

Wer hätte das gedacht?! Wir sind im Krieg, aber diesmal nicht Mensch-gegen-Mensch, diesmal ist der Feind ein Virus. Und “Weltkrieg” kann man klar sagen, denn alle Staaten beteiligen sich, so mancher Staatschef hat das Wort “Krieg” auch in diesem Zusammenhang erwähnt.

Wieviel von der Information über das Virus stimmt, ob es überhaupt Viren gibt – keine Ahnung und tatsächlich erstmal völlig egal. Wichtig ist, es wurden in sehr vielen Ländern praktisch alle Freiheiten eingeschränkt, viele komplett abgeschafft, Betriebe wurden schon verstaatlicht (Spanien hat alle privaten Krankenhäuser unter staatliche Kontrolle gestellt) oder sollen verstaatlicht werden.

Die Länder haben sich eingeigelt, vielerorts hat das Militär die Aufsicht übernommen. Und Menschen rufen nach immer drastischeren Massnahmen!

Wollt ihr den totalen Krieg, gegen ein Virus? JAAAAAA, noch totaler und noch radikaler, als wir ihn uns überhaupt vorstellen können!

Und wie im Krieg gibt es plötzlich “unbegrenzte Geldmittel”. Sparen war früher, vor der Katastrophe, als alles noch funktionierte. Nun gibt es Geld zu verteilen. Jedem, was er braucht (und jeder, was er kann).

Durch die soziale Distanz den wahren Sozialismus schaffen, alle ordnen sich dem einen Ziel unter: Virus besiegen! Kriegstaumelnd, die Superwaffe bauend, geht es in den Kampf. Wer führt uns an?

Die Wissenschaft! Modelle haben gezeigt, dass wenn man die Kugeln sich nur langsam bewegen lässt, die Ausbreitung langsamer stattfindet. Das kann niemand leugnen, also versenken wir uns selber!

Das allerdings darf man nicht so nennen, sondern, natürlich, großes Geld wird in die Hand genommen, und die Reichen und Mächtigen winken mit den Bündeln: alle Schäden werden behoben! Niemand wird nach der Krise weniger haben, als vorher!

Alle werden mehr haben, alle werden sich lieb haben! Denkt nicht und laufet einfach mit voller Wucht in den Krieg rein.

Was passiert, wenn “frisches Geld” genommen wird, um die Ausfälle zu kompensieren? Zwei Dinge: Hyperinflation und Abhängigkeit werden geschaffen.

Das schwer Vorstellbare ist passiert: wir können zusehen und ziemlich genau abschätzen, was passieren wird – aber GAR NICHTS machen. Das ist wie auf der Titanik stehen, während gerade der Sprengsatz gezündet hat, der zur Vertuschung der Situation “Eisberg” genannt wurde.

Das Schiff wird sinken. Aber wir sprechen nicht von “Ozean gegen Technik”, sondern wir sprechen von menschlicher Macht, Einfluss, Arbeit.

Das Land, welches es schafft, seine Industrie ohne Inflation durch den Krieg zu bringen, wird hinterher den Reibach machen. Das wird der Sieger sein, der weltweite Sieger und wenn wir Gluck haben, werden es zwei Staaten sein, China und Russland und dadurch ein bisschen Mässigung.

Europa und die USA werden sich selber versenken und die Trümmer dann günstig dem Sieger überlassen.

Natürlich, Europa hätte gewinnen können, es hätte eine Chance gehabt, wenn ein militärischer Denker an der Spitze sein würde, der Kollateralschäden minimieren will, nicht Menschenleben retten um jeden Preis.

Sofortige Isolierung der Alten, Akzeptanz von kurzzeitigen 3.Welt-Zuständen in Krankenhäusern und kluges absichtliches Infizieren und Isolieren von Menschen nach einer Strategie. Wirtschaft wichtiger als Menschenleben?

Politiker wurden für solche Gedanken öffentlich gemaßregelt: der Mensch geht vor! Dass er ohne Wirtschaft nicht leben kann und jetzt also eine Planwirtschaft kommt und der wahre Sozialismus uns beglücken wird, wen kümmert es.

Sämtliche “westlichen Staaten” haben bewiesen, dass sie keine Überlebensberechtigung haben und werden untergehen.

Sie werden wieder auferstehen als Werkbank und technische Denkfabrik der Chinesen, mit Glück auch der Russen.

Die Menge an Toten und Problemen, die das Virus bereitet hätte, hätte man zu allererst die Lebensgrundlagen und also die Wirtschaft geschützt, so ist meine Prognose, ist geradezu lachhaft gering im Vergleich zu den Mengen an Toten und Problemen, die in Folge des Versuch kommen werden “möglichst wenige Ansteckungen zu erzielen, so wie es die Chinesen gemacht haben.”

Die vollendete Perversion der Schweiz

Nur ein kurzer Post, nur ein klarer Gedanke:

In der Schweiz (und in immer mehr Staaten) ist passive Sterbehilfe legal. Man darf Menschen, den den Tod wünschen, Mittel geben, sich damit umzubringen.

Aber Menschen, die das LEBEN wünschen und dafür Heilige Pilze erbaten, um neuen Sinn zu finden und ihre Selbstmordgedanken zu überwinden, den darf man sie NICHT geben und wenn man ihnen das Leben rettet, so wandert man in Untersuchungshaft, wird existenziell vernichtet und sogar medial (AZ-Medien) als Ausgeburt des Bösen dargestellt!

Selbstmord-Pillen der Pharmaindustrie sind “gut”, Heilige Pilze aus der Natur sind “böse” und keinen stört es.