Was wäre wenn…?

Viele eher national ausgerichteten, alternativen Medien diskutieren aufgeregt über Umweltverschmutzung und Technologie (5G) als Hintergrund der als Fake/Hoax bezeichneten “Pandemie” und stellen Schweden als Musterland für den Umgang dar.

Man reibt sich verwundert die Augen. Waren es nicht noch vor wenigen Wochen die “Linken”, die Schweden lobten und mit dem Kampfbegriff “Umweltverschmutzung” die Industrie demontieren wollten?

Was, wenn “Nationalisten” einen Erreger ausgesetzt hätten, zu dem Zweck, die “globalistische Ordnung” zu zerstören?

Wenn jemand glaubt, dass eine Fledermaus in China die Deutsche, Schweizer, Österreichische und fast alle weiteren Wirtschaften heftig dezimieren und hunderten von Millionen von Menschen ihre Menschenrechte über Wochen oder Monate beschneiden kann, WIE soll er noch an die “Segnungen des Globalismus” glauben?

Wie viele solcher Fledermäuse gibt es und wann passiert es erneut? Wie viele Politiker denken schon darüber nach, “nach der Krise” nationalere Strukturen aufzubauen, damit sich “so etwas nie wieder wiederholen kann”? In der Welt vor 100 Jahren wäre so eine Krise in der “gesamten Westlichen Welt” – wegen einer Fledermaus in China(!) – unmöglich.

Erst das viele Reisen, der “Kulturaustausch” und die “globalistisch ausgerichtete Wirtschaft” ermöglichen so eine Katastrophe. Das dürfte so einleuchtend klingen, dass es jedes Kind versteht. Das Virus ist die größtmögliche Katastrophe für alle Globalisten, es zwingt zu kleineren, übersichtlicheren und damit sichereren Strukturen.

Man sieht, dass die “Solidarität innerhalb der EU” nicht viel mehr ist als ein warmer Furz, Italien bekommt Hilfe aus Russland und China, während Deutschland und Frankreich es anfangs im Regen stehen liessen. Mitlerweile wäre es schon zu peinlich gar nichts mehr zu machen, also nimmt man Italien ein paasr Patienten ab, solange bis man selber keinen Platz mehr haben wird.

Ich halte es für schwer nachvollziehbar, dass das “Coronavirus” den Globalisten in irgendeiner Form hilfreich sein könnte. Im Gegenteil, es vernichtet – für alle sichtbar – die Vorstellung, eine “globale einheitliche Gesellschaft” sei stabiler und sicherer als eine fragmentierte.

Eine globale Gesellschaftsform, in der eine Fledermaus “irgendwo auf der Welt” locker kurzfristig und gleichzeitig über eine Milliarde Menschen in den Hochtechnologie-Staaten in wirtschaftlich katastrophalen Zwangsurlaub bringt, kann nicht sinnvoll sein.

Es müssten die Vertreter der NWO sein, die das Virus für HOAX halten, einen Schwindel der “bösen Nationalisten” vermuten, “kapitalistische Todestechnologie” dahinter ausmachen und unter allen Umständen sich der Vorstellung verweigern, dass es sich um einen “(halb)natürlichen Erreger” handele. Die Fledermaus-Geschichte ist schwer zu glauben, es sei denn “Fledermaus” wäre der Deckname eines Geheimlabors, welches unter der Kontrolle von nationalistischen Kräften stünde.

Sehen wir die Situation heute als “biologische Kriegsführung” dann ist es doch eher wahrscheinlich, dass die Nationalisten das Virus entwickelt und verbreitet haben, als die Sozialisten.

Oder am ehesten Nationalsozialisten, also solche, die nationale Strukturen mit sozialistischer Ausrichtung errichten wollen, so, wie sie derzeit von der Politik gefordert werden: mehr Macht für die Bundesregierung, Verstaatlichungen, Kontrollen des Wohlverhalten der Massen – aber der Sozialismus soll an den nationalen Grenzen enden.

Wem nützt das Virus mehr: International-Sozialisten oder National-Sozialisten?

Nicht-Sozialisten gibt es eigentlich schon lange keine mehr auf der politischen Bühne…

Monster-Fake oder Wirklichkeit

Betrachten wir die Situation logisch, dann gibt es drei Möglichkeiten:

  1. Eine Fledermaus hat Viren-haltigen Kot so abgesondert, dass ein Wildtier davon erkrankt ist. Das Wildtier wurde in China auf einem Markt frisch geschlachtet und hat davor, dabei oder danach die ersten Menschen angesteckt. Oder eine andere, zufällige, rein natürliche und durch keinen Menschen intendierte Geschichte.
  2. In irgendeinem Labor in irgendeinem Land zu irgendeinem Zweck “gezüchtete” Viren wurden irgendwie und irgendwo dazu genutzt, zufällige oder bestimmte Menschen zu infizieren.
  3. Es gibt keine Viren und keine Pandemie, sondern an anderem Erkrankte und Gestorbene werden aufgrund von Manipulation von Statistik, Medienberichten usf. einem “virtuellen” Virus zugerechnet.

Eine andere logische Möglichkeit erschließt sich mir nicht.

Wenn ich die Wahrscheinlichkeit abschätzen soll, dann klingt mir die 1.) doch schwer zu glauben und hört sich für mich wie eine Deckmantel-Geschichte für 2.) oder 3.) an. Würde sie stimmen, so würde das bedeuten, daß die Menschheit in “globalistischer Massenhaltung” durch natürliche Prozesse immer angreifbarer wird, um so “biologisch vernetzter” sie ist.

Um eine “globalistische Wirtschaftsstruktur” weiterführen bzw. weiter ausbauen zu wollen, hiesse, man müsste eine komplett-Überwachung jeden Schrittes, jedes einzelnen Menschen durchführen, so dass man, sobald eine “neue Krankheit” bei einem Menschen gefunden wird, innerhalb kürzester Zeit alle Menschen fände, die mit ihm in Kontakt waren und alle die mit denen in Kontakt waren und so fort und diese Menschen alle vorsorglich isoliert würden. Das ist 100% Überwachungsstaat und die Diagnose “neue Krankheit” würde den Diagnostizierenden höchste Macht verleihen, der Missbrauch durch Kriminelle und/oder Staaten (wenn man da einen Unterschied sehen will) wäre kaum zu beschränken, bzw. es würde sicher passieren. Man kann annehmen, dass bei der Ursache 1.) die Menschen kaum von dieser Massnahme überzeugt werden könnten, nur um globalistisches Wirtschaften weiter auszubauen.

Die Folge könnte also nur sein, dass “Regionen redundant” arbeiten, also weitgehende Autarkie in wesentlichen Bereichen besteht, so dass sich Regionen abkapseln können ohne mehr an ihrer wirtschaftlichen Kapazität zu verlieren, als die Infektion / Natur fordert.

Tatsächlich dürfte so eine Produktionsweise auch sinnvoll sein, was Arbeitsplätze und die Identifikation der Arbeiter mit ihrer Region und ihren Produkten angeht. Reisen wäre dann je nach dem, wie sehr die Menschen sich überwachen lassen wollten, nur innerhalb der überschaubaren Regionen frei, die Reisen zwischen den Regionen würden je nach Lage mehr oder minder stark eingeschränkt.

Man liest hin und wieder von Politikern, die in diese Richtung denken und sollte 1.) stimmen, ist das auch absolut korrekt und sinnvoll. Die Menschheit müsste statt “global” regional werden. Inwiefern Nationen und Regionen übereinstimmen, ist nicht festgelegt. Je “sicherer” eine Region sein wollte, um so kleiner müsste sie bei voller wirtschaftlicher Autarkie sein. Das bedeutet natürlich nicht, “Autarkie für die Ewigkeit”, sondern Vorräte an Rohstoffen und notwendigen Produkten für wenigstens 1-2 Jahre.

Das Szenario 1.), so unwahrscheinlich es klingen mag, es ist das allerbeste, was die Ursache sein könnte, weswegen die meisten Menschen dieser Version, so unwahrscheinlich sie für mich klingt, sehr überzeugt anhängen werden.

Damit kommen wir zu den eher wahrscheinlichen Szenarios, aus meiner Sicht, da es zuviele “Zufälle” gibt, um nicht eine menschliche Intention dahinter zu vermuten.

2.) und 3.) sind gar nicht so unterschiedlich, denn beide legen der Pandemie eine Menschliche Absicht zugrunde und keinesfalls kann es sich dabei um eine in erster Linie “humane” Absicht handeln.

Ist es wahrscheinlicher, dass es Krankheitserreger gibt und die vor irgendwem ggf. modifiziert und dann verteilt wurden, als dass alles auf virtuellen Szenarien beruht, wie 9/11? Keine Viren, keine erhöhten Mengne von Toten durch Krankheiten, sondern Übungen, manipulierte Bilder und Interviews und das in sehr vielen Ländern der Welt.

Haben wir eine solche Gleichschaltung schon erreicht, dass des die wirtschaftlich schwer betroffenen Menschen aus 100 Ländern nicht durchschauen und sich das selbe Spiel überall wiederholt?

Ausschließen will ich das nicht, aber sollte es so sein, dann wäre das die schlimmste der drei Möglichkeiten, weil die Menschheit bereits so start in “virtuellen Welten” leben würde, dass die Möglichkeiten der “virtuellen Welt” – also Phantasie – Realität würden. Eine Gruppe könnte sich ein Szenario ausdenken, welches nur entfernten Bezug zur Realität hat und die ganze Welt würde mitspielen und die Phantasie Wirklichkeit werden lassen.

Ich kann mir nicht helfen, aber Menschen mit narzistischer Persönlichkeitsstörung machen das so, ihre Phantasie wird zu ihrer Wirklichkeit. Sie merken das zwar nicht bewusst bei sich selber, dürften aber vergleichsweise leicht dazu zu bringen sein, zu glauben, 3.) sei real, weil ihr Unterbewusstsein “das immer so macht”.

Bei 9/11 habe ich sofort an einen Fake gedacht. Ob nun Raketen, ferngelenkte Flugzeuge oder, wie sich später zeigte, reine Sprengungen verwendet wurden. Die Geschichten hörten sich an, wie 1.) in unserem Fall und die Menschen glauben das lieber, als dass es ihre eigene Regierung war. Es war eine Verhöhnung der Flugpiloten und ihrer Ausbildung, aber es wurde nicht wiederholt. Es war lokal begrenzt inkl. Überraschungseffekt, es mussten nur einige Minuten Film und eine Handvoll Zeugen-Schauspielern eingesetzt werden.

Undenkbar, dass man in einem Land nach dem anderen virtuelle Flugzeuge in Hochhäuser fliegen und diese sprengen lassen könnte, vorgebend, die virtuellen Flugzeuge hätten das verursacht. Wie bekommt man Putin, Merkel und Trump zusammen in eine Welt-Konspiration?

Aber, WENN das tatsächlich geht, dann wird es bald keine freien Denker mehr geben, dann werden die dunkelsten Alpträume der Humanisten wahr und niemand kann etwas dagegen machen, außer auf die Natur zu hoffen, einen Ausweg zu finden…

Bleibt, als einzige wirklich wahrscheinliche, realistisch mögliche und die Situation am besten widerspiegelnde Möglichkeit die 2.)

Wieso sind überproportional viele Politiker betroffen, VIPs, Fussballer, Filmstars?

Der große Vorteil von 2.) im Vergleich zu 3.) liegt darin, dass die Natur mitredet. Die menschliche Absicht der “Macher” muss nicht aufgehen, wenn es sich um 2.) handelt, weil die Realität nicht berechenbar ist.

Es wurde ein Scenario bei der Johns Hopkins Universität durchgespielt, welches der wenige Monate darauf folgenden Pandemie überraschend erstaunlich ähnelt und die Empfehlungen, die aus der Studie kamen, werden nicht nur nicht umgesetzt, sondern teilweise genau ins Gegenteil verdreht.

ich werde das Gefühl nicht los, daß die “Macher” das Szenario in Auftrag gaben und dann dafür sorgten, daß die Empfehlungen zum großteil ignoriert und nur in dem ihnen passenden Teil umgesetzt werden. Warauf muss man achten, wenn man den größtmöglichen Schaden anrichten will?

Man läßt herausfinden, was ihn vermindert und sorgt dann dafür, dass das nicht passiert, insbesondere dadurch, dass man Wissenschaftlichkeit im bezug auf die Reaktion vorgibt und “Empfehlungen” umsetzt, die alleine für sich genommen, verheerenden Schaden anrichten können.

Das ist, wie einen crash-Test machen, um dann das Auto so zu präparieren, dass es auch ganz bestimmt in tausend Stücke zersplittert und den Fahrer umbringt. Durchaus sorgfältige Planung!

Also, wer könnte es gemacht haben und warum?

Dazu demnächst mehr….

Der dritte Weltkrieg hat begonnen

Wer hätte das gedacht?! Wir sind im Krieg, aber diesmal nicht Mensch-gegen-Mensch, diesmal ist der Feind ein Virus. Und “Weltkrieg” kann man klar sagen, denn alle Staaten beteiligen sich, so mancher Staatschef hat das Wort “Krieg” auch in diesem Zusammenhang erwähnt.

Wieviel von der Information über das Virus stimmt, ob es überhaupt Viren gibt – keine Ahnung und tatsächlich erstmal völlig egal. Wichtig ist, es wurden in sehr vielen Ländern praktisch alle Freiheiten eingeschränkt, viele komplett abgeschafft, Betriebe wurden schon verstaatlicht (Spanien hat alle privaten Krankenhäuser unter staatliche Kontrolle gestellt) oder sollen verstaatlicht werden.

Die Länder haben sich eingeigelt, vielerorts hat das Militär die Aufsicht übernommen. Und Menschen rufen nach immer drastischeren Massnahmen!

Wollt ihr den totalen Krieg, gegen ein Virus? JAAAAAA, noch totaler und noch radikaler, als wir ihn uns überhaupt vorstellen können!

Und wie im Krieg gibt es plötzlich “unbegrenzte Geldmittel”. Sparen war früher, vor der Katastrophe, als alles noch funktionierte. Nun gibt es Geld zu verteilen. Jedem, was er braucht (und jeder, was er kann).

Durch die soziale Distanz den wahren Sozialismus schaffen, alle ordnen sich dem einen Ziel unter: Virus besiegen! Kriegstaumelnd, die Superwaffe bauend, geht es in den Kampf. Wer führt uns an?

Die Wissenschaft! Modelle haben gezeigt, dass wenn man die Kugeln sich nur langsam bewegen lässt, die Ausbreitung langsamer stattfindet. Das kann niemand leugnen, also versenken wir uns selber!

Das allerdings darf man nicht so nennen, sondern, natürlich, großes Geld wird in die Hand genommen, und die Reichen und Mächtigen winken mit den Bündeln: alle Schäden werden behoben! Niemand wird nach der Krise weniger haben, als vorher!

Alle werden mehr haben, alle werden sich lieb haben! Denkt nicht und laufet einfach mit voller Wucht in den Krieg rein.

Was passiert, wenn “frisches Geld” genommen wird, um die Ausfälle zu kompensieren? Zwei Dinge: Hyperinflation und Abhängigkeit werden geschaffen.

Das schwer Vorstellbare ist passiert: wir können zusehen und ziemlich genau abschätzen, was passieren wird – aber GAR NICHTS machen. Das ist wie auf der Titanik stehen, während gerade der Sprengsatz gezündet hat, der zur Vertuschung der Situation “Eisberg” genannt wurde.

Das Schiff wird sinken. Aber wir sprechen nicht von “Ozean gegen Technik”, sondern wir sprechen von menschlicher Macht, Einfluss, Arbeit.

Das Land, welches es schafft, seine Industrie ohne Inflation durch den Krieg zu bringen, wird hinterher den Reibach machen. Das wird der Sieger sein, der weltweite Sieger und wenn wir Gluck haben, werden es zwei Staaten sein, China und Russland und dadurch ein bisschen Mässigung.

Europa und die USA werden sich selber versenken und die Trümmer dann günstig dem Sieger überlassen.

Natürlich, Europa hätte gewinnen können, es hätte eine Chance gehabt, wenn ein militärischer Denker an der Spitze sein würde, der Kollateralschäden minimieren will, nicht Menschenleben retten um jeden Preis.

Sofortige Isolierung der Alten, Akzeptanz von kurzzeitigen 3.Welt-Zuständen in Krankenhäusern und kluges absichtliches Infizieren und Isolieren von Menschen nach einer Strategie. Wirtschaft wichtiger als Menschenleben?

Politiker wurden für solche Gedanken öffentlich gemaßregelt: der Mensch geht vor! Dass er ohne Wirtschaft nicht leben kann und jetzt also eine Planwirtschaft kommt und der wahre Sozialismus uns beglücken wird, wen kümmert es.

Sämtliche “westlichen Staaten” haben bewiesen, dass sie keine Überlebensberechtigung haben und werden untergehen.

Sie werden wieder auferstehen als Werkbank und technische Denkfabrik der Chinesen, mit Glück auch der Russen.

Die Menge an Toten und Problemen, die das Virus bereitet hätte, hätte man zu allererst die Lebensgrundlagen und also die Wirtschaft geschützt, so ist meine Prognose, ist geradezu lachhaft gering im Vergleich zu den Mengen an Toten und Problemen, die in Folge des Versuch kommen werden “möglichst wenige Ansteckungen zu erzielen, so wie es die Chinesen gemacht haben.”

Die vollendete Perversion der Schweiz

Nur ein kurzer Post, nur ein klarer Gedanke:

In der Schweiz (und in immer mehr Staaten) ist passive Sterbehilfe legal. Man darf Menschen, den den Tod wünschen, Mittel geben, sich damit umzubringen.

Aber Menschen, die das LEBEN wünschen und dafür Heilige Pilze erbaten, um neuen Sinn zu finden und ihre Selbstmordgedanken zu überwinden, den darf man sie NICHT geben und wenn man ihnen das Leben rettet, so wandert man in Untersuchungshaft, wird existenziell vernichtet und sogar medial (AZ-Medien) als Ausgeburt des Bösen dargestellt!

Selbstmord-Pillen der Pharmaindustrie sind “gut”, Heilige Pilze aus der Natur sind “böse” und keinen stört es.

Termin Obergericht

Der nächste Termin für die Belustigung des Schweizer Volkes, im Namen und auf Kosten des Schweizer Volkes, findet statt am

12. März 2020 um 8:30 in Bern, am Obergericht.

Saal ist noch keiner angegeben, ich nehme an, es wird der kleinste sein, so wenig Aufmerksamkeit der Sache seitens der Berner Hauptdarsteller gewidmet wird.

Ich hingegen freue mich über viele Theatergäste; es wird bestimmt nicht so dröge, wie beim letzten Mal, die Hauptdarsteller der Berner sind ausgewechselt und die ganze Sache soll sogar 2 Tage gehen! Da bekommt man noch etwas geboten und das Eintrittsgeld ist in den Steuern bereits enthalten!

Mediale Multiplikatoren, selbst wenn sie zu den Massenmord-Befürwortern gehören (Herr Maurer von den AZ-Medien), sind auch willkommen! Die NZZ darf sich das doch nicht entgehen lassen! Und auch all die anderen Medien, die beim ersten, zugegebener Maßen (bis auf die Pladoyers der Anwälte Maeder und Rambert) ziemlich langweiligen Teil I bereits da waren, sollten sich einen Platz in den ersten Reihen sichern!

Zauberpilze retten Leben

Mein nächstes Buch (auf Englisch) gibt’s bei Amazon zum downloaden:

Seit 2015 ist es wissenschaftlich bewiesen (Veröffentlichung 2016 auf einer amtlichen Webseite der US-Amerikanischen Regierung: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4721603/ ), dass Zauberpilze Selbstmordgedanken und Selbstmordversuche nachhaltig reduzieren. Die entsprechende Studie und noch einiges andere mehr findet sich in meinem Buch.

Jeder Staat der Zauberpilze kriminalisiert, tötet damit Menschen und rettet damit nur seine verlogene Ideologie für eine kurze Zeit.

Zauberpilze retten Leben!

Das Pilzverbot ist präventiver Genozid an einer Religionsgemeinschaft!

Das bedeutet, Staaten lassen lieber Menschen sterben, als sie zu “Ur-Christen”, “Gantisten”, zu Essern des göttlichen Fleisches werden zu lassen. Sie versuchen die Minderheit der “Zauberpilzesser” auszurotten, und zwar offiziell! Sie lügen und betrügen die Massen, verdrehen die Tatsachen – haben sie schon immer gemacht – aber nun können wir anhand von wissenschaftlich signifikaten Daten zeigen, daß 3000 oder mehr Menschen in Deutschland und 300 oder mehr Menschen in der Schweiz JEDES JAHR weniger STERBEN WÜRDEN, würden ihnen der freie und sinnvolle Umgang mit Zauberpilzen nicht unter Ausnutzung menschenverachtender Lügen und Instrumentalisierung von Fake-Nachrichten verwehrt.

Jeder Politiker, der für das Zauberpilzverbot ist, macht sich am Tode dieser Menschen mitschuldig. Jeder Richter und Staatsanwalt, der gegen Zauberpilzfreunde vorgeht, verteidigt Mörder und ihre verlogene menschenverachtende Ideologie.

Jeder Polizist der bereitwillig grobe Unwahrheiten verbreiten, im Sinne der Staatsdoktrin und dem Erhalt seines Arbeitsplatzes, macht sich mit schuldig am Tod von hunderten von Selbstmördern, weil er ihnen wichtige Hilfe verweigert.

Der Mikrogebrauch in der Bibel

Der bekannteste Text des Neuen Testamentes ist das Gebet, welches Jesus selber übergibt, das “Vater unser”.
John M. Allegro findet darin Wortspiele zu Namen des Heiligen Pilzes, aber man kann auch den oberflächlichen Sinn dieses Satzes analysieren:

Unser täglich Brot gib uns heute.

Schon ohne das Lateinische anzuschauen, stellen wir fest, dass das allgemeine Verständnis, es würde sich um das tägliche Essen handeln, nicht sinnvoll ist.
Wurde der Mensch nicht aus dem Paradies vertrieben, um “im Schweisse seines Angesichts seinen Lebensunterhalt zu erarbeiten”? Sind Christen faul und sollen sich vom “Lieben Gott” füttern lassen?
Jesus selber brach “das Brot” und sprach “das ist mein Leib”. Damit steht die Gleichung da: Brot = Fleisch Gottes = Hl. Pilz.
Im Lateinischen steht dann auch: Panem nostrum supersubstantialem
Also das “übersubstantielle” Brot, das geistige, heilige Brot.
Die “Tagtäglichkeit” kann durchaus aus dem Text erkannt werden, der Satz lautet modern ausgedrückt:
Gib uns jeden Tag unsere Dosis heiligen Pilzes.
Das Fleisch Gottes ist nicht das “Essen, welches der Mensch im Schweisse seines Angesichts erarbeiten kann”, es wird von Gott gegeben und bitte soviel, dass jeder jeden Tag seine (Mikrodosis) erhält.
Es ist von allerlei “Spurenelementen” bekannt, dass ihre Abwesenheit im Körper, obgleich normal nur in kleinsten Mengen vorhanden, Unwohlsein und Krankheiten nach sich ziehen kann.
Möglicher Weise war schon zur Zeit der Bibelschreiber klar, dass Heilige Pilze nicht nur in großen Mengen zur “religiösen Verzückung” führen, sondern auch kleine, regelmäßige Dosen eine Gesundheit-erhaltende Wirkung haben.
Also sprach der Heilige Pilz: nehmt jeden Tag ein kleines supersubstantielles Stückchen von mir!

Schauen wir uns den gesamten Text an. Es fängt an mit:
Vater unser, der Du bist im Himmel, geheiligt werde Dein Name;
(Pater noster, qui es in caelis: sanctificetur nomen tuum)

Ist es schon einmal aufgefallen, dass der Name gar nicht genannt wird. WIE ist der Name des “Vaters im Himmel”? Ist es der alte JHW? Interessant ist die “Verehrung des Namens” ohne aber den Namen zu nennen. Wie soll ich etwas heiligen, was ich gar nicht kenne?
Man kann also davon ausgehen, dass Allegro recht hat und die zu heiligenden Namen IM Gebetstext verschlüsselt (im Wortspiel) vorkommen.
Es ist zudem eine Bitte an die Menschen, nicht an Gott, denn es steht nicht da: “Heilige Du selber Deinen uns unbekannten Namen”, sondern offensichtlich meint das “werde” ein allgemeines “Heiligen” durch die Menschheit.
Wenn wir Gott = Pilz sehen, so sagt er erste Satz das, was ich auch sage:
Es geht um den Heiligen Pilz! Die Menschen sollen ihn als heilend, heilig, besonders, als ihren “Vatergott” begreifen.

Weiter geht es mit:
Zu uns komme Dein Reich
(Adveniat regnum tuum)
Das “Reich” macht das Ganze weltlich und politisch, aber “regnum tuum” ist “deine Regierung”, “deinem Einfluss”. Der Zustand des “Bepilzt seins” kann als “stehen unter der Macht des Pilzes” gesehen werden.
Dieser Satz ist der Wunsch nach dem religiösen “Pilztrip”.

Dein Wille geschehe, wie im Himmel, also auch auf Erden!
(Fiat voluntas tua, sicut in caelo, et in terra.)
Dies ist ein “sich gehen lassen”.
Man braucht doch Gott nicht zu sagen: “Dein Wille geschehe”! Man sagt soetwas normal nur zu einem “nirdigeren”, dess Willen man geschehen lassen kann. Es ist völlig klar daß Gott seinen Willen geschehen lässt, das muss der Betende doch nicht betonen. Man tut so als stünde dort: “Dein Willen geschieht ja sowieso…” Dein Wille geschehe aber ist wieder eine Bitte des Bepilzten an SICH SELBER: sich gehen lassen, sich gegen die Pilzwirkung und das, was einem gezeigt werden soll, NICHT wehren. “Pilz mach mit mir, zeige mir, was Du für richtig hälst! Führe mich, wohin Du mich führen willst, ich lasse mich von Dir leiten.”
Und zwar OB es für mich ein “himmlischer Trip” wird oder ein “irdischer”, ist egal, ich lasse mich immer auf die Pilzwirkung ein.

Nun kommt eine Änderung der “Bitten”, wie auch die normalen Theologen begreifen.
Unser täglich Brot gib uns heute
siehe oben – lass uns Mikrodosieren!

und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern
(Et dimitte nobis debita nostra, sicut et nos dimittimus debitoribus nostris)
Dies ist eine ziemlich heftig direkte Aufforderung an Gott: “Los, erlass mir meine Schuld, schließlich tue ich es auch!” Würde man so etwas einem König sagen? Seiner Bank?

Meiner Meinung nach wird hier ein wesentlicher Aspekt des Pilzzustandes beschrieben, der der Einsicht und Empathie. Der “Pilzrausch” ist ein Zustand, indem Zusammenhänge, Verantwortung und Mitgefühl stark gefördert werden, weswegen ja auch die Heilung von Schwerverbrechern (Studien aus den 1960er Jahren) erfolgreich war.
Ich erkenne meine Verantwortung und die Ursache-Folge-Wirkungen und erkenne, dass der Pilz mir meine Verantwortung zeigt – und gleichzeitig erlässt, weil ich feststelle, dass meine Verantwortung eingebettet ist in den Lauf des Schicksals.
Es erinnert an: “Ich bin bereits der Kraft gegeben, die mein Schicksal regiert”. Indem ich Zusammenhänge erkenne, erkenne ich Verantwortung – aber lehne SCHULD ab.

Die Ur-Christen mit Erbsünde/Erbschuld zu verbinden ist genau falsch.

und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Übel.
(Et ne nos inducas in tentationem, sed libera nos a malo.)
Laut Allegro sind das Wortspiele auf den Pilznamen, es könnte auch ein zweiter Hinweis auf die Mikrodosieriung sein, die “Versuchung” als Abweichung von der täglichen Einnahme, welche zur Überwindung “des Schlechten in einem Selber” dient.
“Nicht in Versuchung” bedeutet “vertrauensvoll den vorgegebenen Weg entlang”.
Vielleicht ist die Versuchung gemeint, die ein Mensch hat, wenn er die Mikrodosierung für einen Monat vor sich liegen hat und sich fragt: “soll ich mich überdosieren?”
Nein, dafür gibt es die sonntägliche Messe, bei dem täglichen Gebrauch, der einem vom “Unwohlsein”, dem “Schlechtfühlen” befreien soll, geht es um die regelmässige kleine Menge, die einem hilft, sich vom “Schlechtfühlen” zu befreien.