Was wäre wenn…?

Viele eher national ausgerichteten, alternativen Medien diskutieren aufgeregt über Umweltverschmutzung und Technologie (5G) als Hintergrund der als Fake/Hoax bezeichneten “Pandemie” und stellen Schweden als Musterland für den Umgang dar.

Man reibt sich verwundert die Augen. Waren es nicht noch vor wenigen Wochen die “Linken”, die Schweden lobten und mit dem Kampfbegriff “Umweltverschmutzung” die Industrie demontieren wollten?

Was, wenn “Nationalisten” einen Erreger ausgesetzt hätten, zu dem Zweck, die “globalistische Ordnung” zu zerstören?

Wenn jemand glaubt, dass eine Fledermaus in China die Deutsche, Schweizer, Österreichische und fast alle weiteren Wirtschaften heftig dezimieren und hunderten von Millionen von Menschen ihre Menschenrechte über Wochen oder Monate beschneiden kann, WIE soll er noch an die “Segnungen des Globalismus” glauben?

Wie viele solcher Fledermäuse gibt es und wann passiert es erneut? Wie viele Politiker denken schon darüber nach, “nach der Krise” nationalere Strukturen aufzubauen, damit sich “so etwas nie wieder wiederholen kann”? In der Welt vor 100 Jahren wäre so eine Krise in der “gesamten Westlichen Welt” – wegen einer Fledermaus in China(!) – unmöglich.

Erst das viele Reisen, der “Kulturaustausch” und die “globalistisch ausgerichtete Wirtschaft” ermöglichen so eine Katastrophe. Das dürfte so einleuchtend klingen, dass es jedes Kind versteht. Das Virus ist die größtmögliche Katastrophe für alle Globalisten, es zwingt zu kleineren, übersichtlicheren und damit sichereren Strukturen.

Man sieht, dass die “Solidarität innerhalb der EU” nicht viel mehr ist als ein warmer Furz, Italien bekommt Hilfe aus Russland und China, während Deutschland und Frankreich es anfangs im Regen stehen liessen. Mitlerweile wäre es schon zu peinlich gar nichts mehr zu machen, also nimmt man Italien ein paasr Patienten ab, solange bis man selber keinen Platz mehr haben wird.

Ich halte es für schwer nachvollziehbar, dass das “Coronavirus” den Globalisten in irgendeiner Form hilfreich sein könnte. Im Gegenteil, es vernichtet – für alle sichtbar – die Vorstellung, eine “globale einheitliche Gesellschaft” sei stabiler und sicherer als eine fragmentierte.

Eine globale Gesellschaftsform, in der eine Fledermaus “irgendwo auf der Welt” locker kurzfristig und gleichzeitig über eine Milliarde Menschen in den Hochtechnologie-Staaten in wirtschaftlich katastrophalen Zwangsurlaub bringt, kann nicht sinnvoll sein.

Es müssten die Vertreter der NWO sein, die das Virus für HOAX halten, einen Schwindel der “bösen Nationalisten” vermuten, “kapitalistische Todestechnologie” dahinter ausmachen und unter allen Umständen sich der Vorstellung verweigern, dass es sich um einen “(halb)natürlichen Erreger” handele. Die Fledermaus-Geschichte ist schwer zu glauben, es sei denn “Fledermaus” wäre der Deckname eines Geheimlabors, welches unter der Kontrolle von nationalistischen Kräften stünde.

Sehen wir die Situation heute als “biologische Kriegsführung” dann ist es doch eher wahrscheinlich, dass die Nationalisten das Virus entwickelt und verbreitet haben, als die Sozialisten.

Oder am ehesten Nationalsozialisten, also solche, die nationale Strukturen mit sozialistischer Ausrichtung errichten wollen, so, wie sie derzeit von der Politik gefordert werden: mehr Macht für die Bundesregierung, Verstaatlichungen, Kontrollen des Wohlverhalten der Massen – aber der Sozialismus soll an den nationalen Grenzen enden.

Wem nützt das Virus mehr: International-Sozialisten oder National-Sozialisten?

Nicht-Sozialisten gibt es eigentlich schon lange keine mehr auf der politischen Bühne…

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