Pasteur und die Impfung

Unzweifelhaft hat Pasteur “Wissenschaftsbetrug” begangen und seine publizierten Ergebnisse gefälscht. Die Impfbeführworter sagen dazu “was für ein Glück” – die Gegner sehen es als Beweis der Unwirksamkeit bei gleichzeitiger, zweifelsfreier Gefährlichkeit der Impfungen.

Unbestritten ist, daß Impfungen Opfer fordern: Tote und dauerhaft geschädigte Menschen, manchen hilfe die “Impfschaden-Versicherung”, andere, die die Folgen nicht klar als Folge der Impfung beweisen können, gehen leer aus.

Gerne werden die Gewinne der Impfhersteller als der eigentliche Beweggrund hinter der Impfpraxis gesehen. Aber in der DDR gab es Zwangsimpfungen – und nicht zu knapp.

Die Impfung wird als “Lernen des Immunsystems” gesehen, man glaubt, der Körper würde bei einer kleinen, “nicht krank machenden” Menge wie ein kleines Kind lernen, für den “Feind” die richtige Abwehr zu entwickeln. So wie das Lernen eine “Besußseinserweiterung” ist, so soll auch die Impfung eine “Immunitätserweiterung” sein.

Das gezeichnete Bild ist verständlich und also nachvollziehbar. Richtig ist es deswegen aber nicht. Es ist ein Grundzug der Mythomanie, zu glauben, was verständlich und nachvollziehbar (also ins Weltbild passend) sei, sei damit auch real.

Jede Polarisierung bedeutet die Vergößerung des inhaltlichen Abstands, also der Erschwerung jeglichen Fortschritts in der Wahrheitsfindung. Impfgegener ignorieren und verwerfen alle Aussagen der Impfbeführworter und andersherum. Die Hersteller werden den Teufel tun, die Wirkungslosigkeit ihres Produktes belegen zu versuchen. Die Seiten sind so weit von einander entfernt, daß es aussichtslos scheint, eine unabhängige und umfassende Forschung durch echte Forscher, die ergebnisoffen forschen, zu erreichen.

Und Ergebnisse, die zeigen sollten, daß eine Milliarden-schwere Industrie wirkungsloses Gift gutgläubigen Menschen und besonders Kindern verabreicht, werden mit allen Mittel angezweifelt und angegriffen werden.

Der Zwang zur Impfung ist für die Beführworter nötig, um die Kinder der Ungläubigen zu retten und für die Impfgegner, um die “gesunde Alternative nicht zu impfen” auszulöschen. Die Befürworter, wie die Gegener, meinen Leben zu retten, indem sie das genaue Gegenteil vom anderen machen: impfen oder nicht impfen. Wie in anderen mythomanisch-basierten Situationen gibt es keine Lösung. Die Befürworter können nur solange auf Zwang verzichten, solange fast alle freiwillig mitmachen und die Gegener, würden sie in der Mehrheit und bestimmend, müssten die Impfungen als Körperverletzung (mit potentieller Todesfolge) verbieten.

Das verdeutlicht den Gegensatz: die einen wollen alle dazu zwingen und die anderen alle davor bewahren. Und es zeigt auch die Gemeinsamkeit von Extremen…

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