Feminismus – Mythomanie

Der Feminismus ist, wie alle oder die meisten “-ismen” ein mythomanisches Konstrukt zur Verschleierung von Ursache und Wirkung.

Kurze Vorbemerkung: ich bin kein Psychologe oder Psychiater und habe nichts davon studiert. Ich habe aber sehr viele Jahre praktische Erfahrung und es geht mir nicht um den medizinisch einwandfreien Gebrauch von Begriffen, sodern um dem interessierten Laien ein praktisches Verständnis zu vermitteln!

Der Mythomane zeichnet sich dadurch aus, daß er die Folgen seiner Handlungen und Worte (nenen wir beides einfach Aktionen) nicht wahrnimmt, weil sein (Unter-)Bewußtsein die eigene Verantwortung ableht und folglich andere Ursachen als die eigenen Aktionen für die wahrgenommenen Folgen (also Tatsachen) finden muß.

Das führt beim Mythomanen dazu, daß er notorisch lügt und sich dessen nicht bewußt ist. Er erzählt “seine Geschichten” so lebhaft und überzeugend als seien sie die Wirklichkeit, weil er innerlich davon überzeugt ist, es sei die Wirklichkeit.

Da sein Selbst die echten Folgen seiner Aktionen nicht erträgt, erzeugt es eine eigene Wirklickkeit (=Fantasie, die als Wirklichkeit gesehen und geglaubt wird) in der die Folgen seiner Aktionen positiv dargestellt werden: gerne heroisch, uneigennützig helfend, aus tiefstem Herzen entstammend. Die negativen, echten Folgen werden fanatsievoll anderen Menschen, ggf. Wesenheiten, unterstellt. Je negativer die Folgen des eigenen Handelns, um so widerlicher, grausiger und abstoßender die fantasievollen Unterstellungen, welches diese negativen Tatsachen als Folgen von Aktionen anderer darstellen.

Der Mythomane ist in diesem Muster gefangen, die Psychologie sieht keinen Weg der Heilung, bestenfalls Möglichkeiten manche Symptome etwas abzuschwächen. Eine intensive Behandlung mit dem Heiligen Geist könnte helfen, dazu liegen derzeit aber keine Erfahungen vor.

Mythomanen können in Teilen, vor allem, wenn diese außerhalb der eigenen Person liegen oder zu liegen scheinen, extrem gut mit anderen Mythomanen übereinstimmen. So können sich dann mythomanische Gruppen herausbilden, die eine gemeinsame Überzeugung eint, welche sie als gemeinsame Realitätserfahrung wahrnehmen, die aber in Wirklichkeit ein gemeinsames Spinnen eines Mythos, einer Fantasie ist. Ihr Selbst erlaubt es ihnen nicht zu erkennen, daß sie sich und alle anderen belügen. Und je mehr Mythomanen sich zusammenschliessen, um ihre gemeinsame Fantasie zur Realität zu erklären, um so stärker prägen sich die individuellen Reaktionsmuster von Mythomanen als Reaktionsmuster der Gruppe aus.

Die Reaktionsmuster von Mythomanen sind sehr einfach und seit langer Zeit in der wissenschaftlichen Literatur gut beschrieben. Wenn ein Mythomane mit einer Tatsache konfrontiert wird, die er nicht wahrhaben kann (weil sie seinem Selbstbild nicht entspricht und das Unterbewußsein also als tödliche Bedrohung ausgemacht hat, egal wie nichtig die Sache in Wirklichkeit ist), so folgen die Reaktionen, meistens in der unten angegebenen Reihenfolge.

Ein Mythomane folgt diesem Reaktionsschema selbst wenn er damit konfrontiert wird, daß das Folgen diesem Reaktionsschema praktisch der Nachweis für Mythomanie oder die narzistische Persönlichkeitsstörung ist.

Es ist dem Mythomanen nicht möglich, diese Reaktionsmuster zu verlassen, weil dies sein Selbstbild sofort zerstören würde und der Mythomane das (unterbewußt) mit seinem leiblichen Tod gleichsetzt. Diese Reaktionsmuster zu verlassen und die Folgen seiner Handlung einzusehen ist für den Mythomanen gleichbedeutend mit Selbstmord– und das Unterbewußtsein tut alles, um den Körper vor dem Tod zu bewahren: das ist seine Aufgabe.

Die folgenden vier Reaktionen müssen nicht unbedingt immer alle und auch nicht unbedingt in dieser Reihenfolge durchlaufen werden. Es gibt aber keine anderen Reaktionsarten, was ich dann später noch kurz darstelle.

Die erste Reaktion ist KEINE Reaktion, ein Überhören, Übersehen, nicht mitbekommen. Egal, wie deutlich und klar die unerwünschte Folge/Tatsache (=Realität) von Person X ausgedrückt wurde, der Mythomane bekommt sie nicht mit. Das Unterbewußssein läßt diese Information nicht ins Bewußtsein dringen. Sollte Person X nicht mehr weiter diese Realität erwähnen, so hat sich das mythomanische Selbst erfolgreich erhalten, indem es eine Realtätswahrnehmung nicht ans Bewußtsein weitergeleitet hat, die unterbewußt aktive Realitätsverleugnung ist eine Aktion des Selbsterhatungstriebs.

Die zweite Reaktion geschieht, wenn Person X das nicht-Mitkriegen als Lösung der Situation nicht akzeptiert und dafür sorgt, dass die unerwünschte Folge/Tatsache, Realität ins Bewußtsein des Mythomanen gelangt. Indem Person X z.B. die Worte wiederholt oder die visuelle Aufmerksamkeit erzwingt. Das mythomanische Selbst sieht sich sofort bedroht und leugnet, streitet alles ab, bezeifelt Person X Gedächtnis und Wahrnehmungsfähigkeit. Kurz, der Mythomane versucht Person X zu verunsichern, und die Realität als Phantasie von Person X hinzustellen. Da es sich ja um eine unerwünschte Folge/Tatsache handelt, werden Person X sofort bösartige Motive unterstellt, die Wirklichkeit zu verdrehen, bzw. hass-erfüllte Fantasien gegen den Mythomanen, der sich in diesem Augenblick als angegriffenes Opfer fühlt, auszusprechen. Die zweite Reaktion besteht also darin, die umpassende Realität als (bösartige) Fantasie von Person X darzustellen, mit der er den Mythomanen nicht belästigen solle, weil es ein ungerechtfertigter emotionaler Angriff sei. “Was habe ich Dir getan, daß Du so gemein zu mir bist?”

Die dritte Reaktion stellt sich ein, wenn Person X auf der Realität beharrt und sie nicht als eigene, bösartige Fantasie abtut. Beispielsweise Mitschnitte, Fotos und dergleichen präsentiert, die die Realität objektiv zweifelsfrei belegen. Nun ist das Selbst des Mythomanen in höchster Not, es sieht seinen Tod vor Augen und greift zur maximal möglichen Agressivität: verbal und häufig auch physisch. Person X wird wüst beschimpft und angeschrieen, der Mythomane nutzt abstoßendste Lügen und Halbwahrheiten, die er Person X an den Kopf wirft, damit diese klein beigebe und sich so schlecht fühle, daß die Auseinandersetzung sofort aufhören möge. Körperliche Angriffe erfolgen nicht selten. Der Schaden für Person X wird gesteigert, Gegenstände zerstört, eigentlich unbeteiligte geliebte Menschen werden mit hineingezogen: totaler Krieg. Dem Selbst geht es um alles, es scheint sich sicher zu sterben, wenn es die Realität einsähe. “Wie kannst Du Arschloch es wagen, mich zu beschuldigen, wo Du doch viel schlimmer bist?”

Die vierte Reaktion kommt, wenn Person X alles durchgehalten hat, es an der Realität nichts zu rütteln gab und Reaktion 1-3 nicht das Selbst vor der Realitätswahrnehmung bewahren konnten. Sie besteht in einer oberflächlichen Einsicht, die ein “Loch” in das Selbstbild reist, welches sofort mit einem neuen Lügennetz überzogen wird: “Gut, dann ist es eben so, aber ich mußte das machen, weil… und weil…”.

Sobald die vierte Reaktion kommt, ist Person X völlig perplex: stundenlanges, aggressivstes Streiten, Kämpfen, Zerstören für eine blödsinnige Kleinigkeit, die dann einfach und praktisch emotionslos, wie nebenbei zugegeben und mit sovielen anderen, teilweise völlig eindeutigen Lügen garniert wird. Person X weiss nun: Es macht keinen Sinn, mit dem Mythomanen zu streiten! Wenn das nächste mal Reaktion eins kommt, dann läßt er es bleiben und besteht nicht mehr auf der Wahrnehmung der Realität durch den Mythomanen. Es hat einfach keinen Sinn.

Zurück zum Feminismus

Der Feminismus entstand Ende der 1960er, Anfang der 1970er Jahre, als in die Öffentlichkeit drang (der Gesellschaft bewußt gemacht wurde), wieviel Gewalt in Familien vorkommt und Zufluchtsstädten für Gewaltopfer errichtet werden sollten. Anfangs ging es um Gewaltopfer – aber es wurde den damit Befassten schnell klar, daß die Gewaltopfer zu Gewalttätern werden und so gab es plötzlich eine neue, öffentliche Darstellung: die Gewaltopfer seien Frauen und die Gewalttäter Männer, die Zufluchtsstätten wurden Frauenhäuser.

Es ist komplett unlogisch und realitätsfremd, wenn man annimmt, die Frauen seien zahlenmäßig häufiger Opfer aber seltener Täter (man betrachtet einfach zusammenhanglos kleine Ausschnitte der Wirklichkeit, um diese abwegige Behauptung lautstark zu proklamieren).

Ganz im mythomanischen Schema nahm man eine offenkundige Tatsache, nämlich das wesentlich mehr Frauen sexueller Gewalt durch Männer zum Opfer fallen als umgekehrt – und hat die Folge zur Ursache gemacht, um die wirkliche Ursache zu verschleiern. Man kann bei der Entstehung des Feminusmus “böse Mächte” walten sehen, oder man kann es als Folge der Psyche der Beteiligten sehen – was mir persönlich wesentlich leichter fällt.

Eine von einem Mann sexuell vergewaltigte Frau wird nicht zur Täterin, indem sie fortan Männer sexuell vergewaltigt! Das Muster hinter der sexuellen Vergewaltigung ist, daß ein stärkeres Wesen einem schwächeren Wesen Gewalt antut. Dieses Muster pflanzt sich fort. Es mag vergewaltigte Frauen geben, die Kampfsport erlernen und sich Waffen besorgen und dann (irgendwie ausgewählte) Männer quälen und ggf. töten – das passt auch ins Muster. Aber meistens ist es doch so, daß das vergewaltigte Wesen seinerseits einfach die erfahrene Gewalt in der jeweils grad passender Ausführung an Schwächeren ausläßt. Und im Falle der Frauen sind das unter anderen Wesen auch und besonders ihre Kinder – oder ihnen anvertraute Kinder.

Die erfahrene Gewalt wird zur ausgeübten Gewalt, wobei es nicht auf exakt die gleiche Art passiert bzw. passieren muß. Es geht um das Msuter. Die Gewalt, und da kommen wir zurück zur Mythomanie, die das Kleinkind erlebt, wird es weitergeben. Diejenigen Männer, die Frauen vergewaltigen, haben als Kleinkinder Gewalt durch ihre Mütter erlebt und geben sie an (irgendwie ausgewählte) Frauen weiter. Diejenigen Männer und Frauen, die Mythomanen sind, hatten in der ersten ca. 3 Lebensjahren eine Bezugsperson, die mythomanisch war.

Die Gewalt, die von einer Egopathin/Mythomanin/Narzistin gegenüber ihrem Kind ausgeübt wird, wird von der Täterin nicht als solche wahrgenommen, weil sie, wie oben beschrieben, starre (also unterbewußte und willentlich schwer beherrschbare) Reaktionsmechanismen zur aktiven Realitätsleugnung hat. Dadurch ist sie fähig gewissenlos brutal ihren psychischen Schaden auf ihre Kinder zu übertragen. Sollte sie negative Folgen an ihren Kinder mitbekommen, so findet sie sofort Begündungen, die nichts mit ihr zu tun haben und die sie verdammt und verurteilt: zumindest einen Sündenbock (meist abwesend, fast immer ohne Möglichkeit seiner Verteidigung), dem die Schuld zugewiesen wird.

Schauen wir uns das aus der Sicht des Neugeborenen bis Kleinkindes an, welches die Realität begreifen muss. Sobald es etwas wahrnimmt und das zum eigenen Verständnis (= Lernen) der Mutter mitteilt, was der Mutter nicht in ihr Selbstbild passt, erfährt es Ablehnung und Agression und lernt seinerseits, aktiv Teile der Wirklichkeit zu verleugnen – aufgrund von Todesangst. Die Todesangst ist natürlich bei einem hilflosen Kleinkind mit der Ablehnung durch seine Bezugsperson natürlicher und nachvollziehbarer Weise verbunden. Das Lernen der aktiven Realitätsverleugnung als Selbsterhaltungstrieb geschieht also aufgrund frühkindlicher Todesangst – also offenkundig die Folge psychischer Gewalt. Die Mutter aber verdrängt die von ihr ausgeübte psychische Gewalt und das Kleinkind, aufgrund seiner biologischen Programmierung lernt, dass es sich beim narzistischen Missbrauch um Mutterliebe handele. Es begreift seine Misshandlung als Akt der Liebe und wird dann später eigene Akte der Liebe ausführen, die seine Opfer als Misshandlung erleben.

Ist die mythomanische Mutter praktisch die ersten drei Jahre fast ausschließlich alleine mit dem Kind, so wird es mit Sicherheit auch zum Mythomanen. Wenn das Kind in seinen ersten Lebensjahren auch weitere Bezugspersonen hat, die andere Reaktionsmuster vorleben, dann kann der psychische Schaden nicht verhindert, aber vermindert und ggf. später geheilt werden.

Die allein erziehende Mutter, die in archaischen Zeiten und Gegenden gemieden und ggf. sogar getötet wurde und wird, ist der sicherste Weg, um psychische Schäden an ihren Kindern, und Kindern deren Bezugsperson sie ist, zu erreichen. Aus unserer westlich-humanistischen Sicht nehmen wir nur das arme Opfer wahr, welchem Unrecht geschah, kümmern uns aber nicht um die Kinder, die diese arme Opfer Mutter als gewissenlose, weil völlig unbewußte Täterin zuerst zu ihren hilflosen Opfern macht aus denen dann später Täter werden. Diese Kinder (son of a bitch) sind in einer archaischen Gesellschaft genau aus diesem Grund stigmatisiert und gemieden.

Die vergewaltigte alleinstehende Frau, die ein Kind aus dieser Vergewaltigung heraus geboren hat, ist aus archaischer Vorstellung heraus eine extreme Gefahr für die Sippe/Gesellschaft. Aus humanistischer Sicht ist sie ein bedauernswertes Opfer, dem man helfen muß.

Der Feminsmus stützt sich auf dieses Bild als seinen Ausgangspunkt und erhielt folglich in der humanistisch geprägten “westlichen” Welt der 1970er Jahre starken Zuspruch, da ja auch der Kommunismus und Sozialismus ähnlich mythomanisch gestrickt sind und die feministische Bewegung entsprechend finanziell unterstützt wurde.

Dieses Bild ist oberflächlich einfach und plakativ: auf der einen Seite der böse, empathielose Vergewaltiger, der bestraft oder zumindest zur Kasse gebeten werden muss, auf der anderen Seite das hilflose Opfer mit Kind, dem alle erdenkliche Hilfe zuzukommen und das also aufgrund des “Opfer-Seins” Anspruch auf Unterstützung haben solle. Und dieses Bild gibt es nicht andersherum!

Es gibt keinen einzigen vergewaltigten Mann, der daraufhin das in Folge der Vergewaltigung entstandene Kind geboren hätte und unser aller Mitgefühl verdienen würde!

Will man geflissentlich die Ursache für die Bösartigkeit dieses Mannes übersehen, dann bleibt letztendlich nur die Schlussfolgerung, daß er bereits als bösartiges Baby zur Welt gekommen sein muss. Der Schritt dann festzustellen, daß ALLE Männer potentielle emapthielose Vergewaltiger sind, weil sie Männer sind, liegt nahe. Der Feminismus ist geboren. Ein Mythos, eine Lügengeschichte, erschaffen um von der Erkenntis der Weitergabe des psychischen Schadens durch die Mutter abzulenken.

Eine der ersten Forderung der deutschen Feministen, da erinnere ich mich noch ganz schwach daran, wohl so in den 1980er Jahren: “mein Bauch gehört mir” – das Recht auf Abtreibung – also Kindstötung. Sobald die Tür einen spaltbreit geöffnet wurde, indem die Abteibung nach einer Vergewaltigung erlaubt wurde – was aus humanistischer wie archaischer Sicht (aus völlig unterschiedlichen Motiven heraus) nachvollziehbar ist, grätschte der Feminismus in den Türspalt rein. “Wenn ich das Kind töten darf, warum nur wenn ich (vorgebe) vergewaltigt worden zu sein? Werden nicht irgendwie alle Frauen immer vergewaltigt?” Wieso sollte der Mann ein Recht auf das Kind haben oder gar das Kind ein Recht auf Leben, wo doch die Frau das Opfer ist? Frau= Opfer, Mann=Täter. Das Opfer hat ein natürliches Recht auf alles, der Täter darf froh sein, wenn er nicht zu Tode gequält wird.

Was hat ein Kind vom Leben zu erwarten, wenn ihm seine Mutter den Tod wünscht, während es in ihr wächst? Ist es da nicht humaner, das Kind noch zu töten, bevor es überhaupt eine Ahnung von der Welt hat?

Ebenso könnte man archaisch fragen, ob es nicht humaner ist, die vergewaltigten Frauen zu töten statt die ganze Sippe durch psychisch kranke – und potentiell hochgefährliche Kinder zu gefährden?

Der Feminismus ist ein Lügengebilde, welche es den Gläubigen ermöglicht, die Schuld für alles, was sie selber verursachen, den nicht-Feministen, natürlich den Männern aber auch den Frauen, die sich vom Feminismus distanzieren, in die Schuhe zu schieben.

Es handelt sich um ein Musterbeispiel einer mythomanischen Glaubensgemeinschaft und folglich hat es keinen Sinn, irgendetwas diskutieren zu wollen. Im privaten Leben ist der einzige Weg, nicht narzistisch missbraucht zu werden, den Mythomanen zu meiden. Kein Kontakt, keine Reaktion, wenn Kontakt sein muss, dann als “gray rock”. Das ist natürlich egozentrisch gedacht, denn der Mythomane sucht sich dann andere Opfer, die erstmal nicht verstehen, wem sie da auffliegen; und je nach bösartigem Talent merkt es das Opfer nie, oder erst, wenn es völlig missbrauch und ausgelaugt durch ein energetisch ertragreicheres Opfer ersetzt wurde… und sucht noch die Schuld dafür bei sich… (so sind die Empathen)

Um festzustellen, was bzgl. des Feminismus die richtige Verhaltesweise ist, müsste man tabulos nach der richtigen Verhaltensweise gegenüber einem Mythomanen fragen. Also nicht “ich wende mich ab, sollen doch andere zum Opfer werden!” Das ist zwar heute die einzige Möglichkeit, für sich sinnvoll zu handeln, aber man spürt, dass es falsch ist. Wie kann man andere warnen und was machen die Mythomanen, wenn sie “in die Ecke gedrängt” werden? Ich hatte es geschrieben; höchste Agressivität, totalen Krieg, lieber die Vernichtung von allem, als auch nur die kleinste Einsicht zuzulassen und danach zu handeln, sich zu wandeln, Heilung und Wahrheit zu suchen.

Der Sozialismus ist ähnlich dem Feminismus, nur statt “böser Mann” ist da die empathielose Kapitalisten-Ausbeuter-Dreckssau auf der einen und der misshandelte redliche Arbeiter (m/w) auf der anderen Seite. Alle pseudo-Religionen, die sich “Buchreligionen” nennen, sind mythomanische Gruppierungen, bei denen wieder die Ungläubigen – oder nicht stark genug Glaubenden als die “Bösen”, also die Verursacher des Leides, bezichtigt werden. Ihretwegen zürnt der Herr und passieren Dinge, die einfach nicht eine Folge der Aktionen der Frommen sein können. Alles, nur das nicht.

Wir leben in einer mythomanischen Welt, die Medien sind voller Mythomanen, die Politik, aber auch die Wissenschaft ist zu weiten Teilen unterwandert von den empathielosen Energie-Vampiren, die wie liebenswerte, charismatische Menschen auftreten können – perfekte Schaupieler für ihre eigenen Rollen -, und Aufmerksamkeit und Bestätigung um jeden Preis brauchen. Um jeden. Auch um den, alles zu zerstören, was aufgebaut wurde.

Den Mythomanen kümmt es nicht, wenn andere leicht sehen können, daß er lügt, daß es unlogisch ist, was er behauptet – solange er es nicht mitbekommt. Und wenn er es mitbekommt, dann kümmert es ihn nur, die Betreffenden zu diffarmieren, ihre Autorität zu untergraben, ihre Existenz zu zerstören, sie möglichst öffentlich nieder zu machen und dabei niemals die eigene Aktion zu hinterfragen.

Mythomanen hinterfragen die anderen, provozieren zuweilen, teilen aus – in einer Stimmung der Überlegenheit und Unfehlbarkeit – und werden sogleich agressiv und ungehalten, wenn sie das selbe ereilt, was sie anderen antun – aber meinen es nicht zu tun.

Sie sind immer etwas besseres, die besseren Menschen, die Lieberen, die Logischeren, die Vernünftigeren. Sie sind Helden und heldenhafte Opfer, Retter armer Seelen. Mythomanen können kompletten Humbug erzählen und schreiben und sich dabei für logisch und vernünftig halten, wenn das grad Aufmerksamkeit bringt und im nächsten Augenblick die Impulsiven und Verführerischen sein, wenn die energetische Beute sich so erlegen läßt. Sie kümmert ihr Geschwätz von vor 5 Minuten nicht, wenn es für sie energetisch vorteilhaft ist, sie Mitgefühl absaugen können.

Die Feministin kann, ja MUSS sogar, wie neulich bzgl. Biden im US-Präsidentschaftswahlkampf passiert, den (aus ihrer Sicht) Vergewaltiger unterstützen, wenn er ihren “demokratischen Narrativ” mehr bedient (bis auf das Vergewaltigen, aber das spielt für die mythomanische Feministen keine so große Rolle) als der “republikanische Gegener”. Der Mythomane kann alles Ausblenden und jeden Zusammenhang konstruieren, solang es dem Erhalt des Selbstbildes dient, siehe “Gender”: da Mythomanen ihre Realität konstruieren, können sie sie auch dekonstruieren. Das hat freilich mit einer objektiven Realität nichts zu tun, aber diese gibt es für Mythomanen ja nicht.

Ein Mythomane kann sich nicht grundlegend ändern, er kann sich nicht entscheiden, kein Mythomane mehr zu sein. Manche Psychologen behaupten, daß es Mythomane, dem es gelingt seines psychischen Schadens bewußt zu werden und die Wirklichkeit seiner Handlungen zu erkennen, entweder den Weg zur Heilung beschreitet oder ein grausiges Psychopathen-Monster wird.

Wie reagiert ein nicht-Mythomane, ein Empath oder gar ein gesunder Mensch auf die Wahrnehmung einer unangenehmen Folge seiner Aktion?
Er will wissen, welche Folgen seine Aktion hatte, die Schäden möglichst genau abschätzen, die er anrichtete und wird herauszufinden versuchen, wie er sie wieder gut machen kann und wie er sich das nächste Mal verhalten sollte, um die negativen Folgen zu vermeiden. Aus Fehler kann man nur lernen, wenn man sie wahrnimmt, annimmt und analysiert. Mythomanen können das nur, wo es sie nicht in ihrem Selbstbild (und Selbstmitleid) betrifft oder gar ihrem Selbstbild als überlegene Persönlichkein nutzt. Sie nehmen jeden kleinsten Fehler beim anderen wahr und nutzen ihn schamlos wann auch immer es paßt ohne jegliche Rücksicht aus. Niemals sind sie fähig zu einer konstruktiven Selbstkritik. Wenn sie sich selber kritisieren, dann ausschließlich, um Mitleid und Verneinung zu hören: “Ich bin der furchtbarste Mensch auf Erden!” – “Aber nein, Du bist wunderbar!”

Zusammenfassend kann man wohl annehmen, daß es absolut keinen Sinn hat, mit Femisten diskutieren zu wollen. Es bringt nichts, ihnen ihre Wahnvorstellungen erklären zu versuchen. Am besten ist es, sich so wenig wie möglich mit ihnen zu beschäftigen. Aufmerksamkeit ist die Energie, die sie wollen und auch das immer wieder im Kreis aufregen bringt genau das. Einmal eine klare Ansagen auf dem Blog zu Feminsten reicht völlig zur Positionierung, mehr ist vergeudete Energie.